Klixbüll hat den Durchblick

Patenschaften



Neu Poseriner-Platz am Ortseingang


Patenschaft mit Neu Poserin
Die Gemeinde Klixbüll ist 1992 eine Patenschaft mit der Gemeinde Neu Poserin,
Mecklenburg-Vorpommern, eingegangen. Nachdem schon zwei Jahre lang gegenseitige Besuche stattgefunden hatten, reiste im September 1992 eine 17-köpfige Delegation aus Klixbüll nach
Neu Poserin zur Unterzeichnung des Patenschaftsvertrages.
Bürgermeister Schrader, Neu Poserin, und Bürgermeister Thomsen unterzeichneten die Urkunden und feierten anschließend ausgiebig. Seit dieser Zeit haben viele weitere Begegnungen zwischen Vertretern beider Gemeinden stattgefunden. Diese beschränkten sich nicht nur auf die politische Ebene, sondern auch die Sportvereine, Feuerwehren und Jugendgruppen beider Gemeinden besuchten sich gegenseitig. Auch im privaten Bereich sind Freundschaften entstanden, so dass die Patenschaft im wahrsten Sinne des Wortes zur praktizierten Wiedervereinigung wurde.
 



Major Glatzl und Bürgermeister Thomsen

                            Patenschaft mit der 2. Flarakstaffel
1998 war der Bundeswehrverband mit dem Vorschlag an die Gemeindevertretung Klixbüll heran-getreten, eine Patenschaft einzugehen, wofür es im Gemeinderat ein einstimmiges Votum gab.
1999 anlässlich des Dorffestes wurde dann feierlich ein Patenschaftsvertrag abgeschlossen. Der damalige Kommandeur der Flugabwehrraketengruppe 39, Oberstleutnant Feder, meinte, dass die Unterzeichnung des Patnerschaftsvertrages zwischen seiner 2. Staffel und der Gemeinde Klixbüll ein denkwürdiger Tag sei.
Die Patenschaft werde zukünftig nicht an großen Worten gemessen, sondern an Taten. Ziel sei das bessere Kennen lernen und die gegenseitige Unterstützung. Der Chef der 2. Staffel, Major Glatzl und Bürgermeister Thomsen unterzeichneten dann die Verträge und tauschten Gastgeschenke aus. Es ist auch nicht bei großen Worten geblieben. Es hat schon viele Kontakte geben. Es wurde gemeinsam in der Kaserne oder in Klixbüll gefeiert, Abordnungen der Bundeswehr halfen beim Dorfputz, Gerät-schaften wurden ausgeliehen und sportliche Wettkämpfe werden und wurden durchgeführt.
Zwischenzeitlich ist die Flarakgruppe abgezogen worden.
 

März 2010                  ©Gem. Klixbüll 2010                    Home